Dienstag, 10. März 2009

-INTERACTIVE- Whiteboards


Heute Sitzung fand in einem anderem Raum statt und wir haben uns zunächst mit den Whiteboards beschäftigt Nachdem wir eine ausfürliche Einführung dazu bekommen hatten, durften wir selber damit rumexperimentieren. Ich muss sagen, diese interaktiven Tafeln sind wirklich eine interessante Sache, doch wirlkich gewöhnungsbedürftigt. Die Handhabung mit dem Stift ist nicht gleich so locker von der Hand und auch die Funktionen müssen erst genau erlernt werden. Ich denke aber wenn man sich intensiver damit beschäftigt kann es gut klappen und es kann einiges den Unterricht "schöner" gestalten. Man hat auf jeden Fall einige Möglichkeiten mehr als mit einer normalen Tafel. Doch sicherlich gibt es einige Lehrer die diese Tafeln ablehnen, da die ja doch etwas mehr Übung brauchen und auch die negativen Eigenschaften haben, dass sie ja einiges an Strom kosten. Dann hatten wir uns mit Smartboard beschäftigt, die im Gegenteil auch mit den Fingern bedient werden kann. Die Smartboards waren vond er Handhabung finde ich angenehmer und praktsicher, da man nicht unbedingt ein Stift nutzen muss und so schnell mit dem Finger auch was verschieben kann. Ich denke bevor man sich sowas anschafft sollte man beide Tafeln intensiv austesten.

Donnerstag, 29. Januar 2009

Lernwerkstatt


Wir haben uns heute den 2.Teil des Films angesehen und es ist echt erschreckend, wenn man so hört, was alles mit unseren Daten geschieht und was noch alles passieren soll. Auf der einen Seite verstehe ich es ja, schon alleine wegen der Sicherheit oder Vereinfachung bei Sicherheitsschleusen, dennoch graust es mir vor einem überwachtem Leben. Ich dennke schon, dass es immer mehr möglich ist, alle unsere Schritte zu verfolgen und das wir mit Werbung überlagert werden. So sollte man doch ganz genaz überlegen, wo man seine Daten angibt. Leider ist das nicht immer so einfach, da man ja doch gern mal günstiger im Ineternet bestellen kann und auch gern es einfacher haben möchte.
Dannn haben wir die Lernsoftware: Lernwerkstatt kennen gelernt. Die Software ist ja viel gelobt und wird viel im Unterricht genutzt, dennoch denke ich, dass diese überbewertet wurde. Ich finde sie grafisch nicht so berauschend. Dann find ich es erschreckend wieviel Fehler wir entdeckt hatten, während wir ein paar Dinge ausprobiert hatten. Aus der pädagogischen Sicht würde ich auch eher sagen, dass man dies zum ab und an üben nutzen kann, aber der wirkliche Lernerfolg wird mit der Software nicht gelingen.

Dienstag, 20. Januar 2009

Webgeo Geographie


Thema heute war Webgeo. Ein sehr interessantes Online Programm zur Unterstützung im Geographie Unterricht, sowohl als Schulung für einen selber. Ich selber habe null Ahnung von Geographie, außer vielleicht ein kleines Allgemeinwissen, denn ich hatte kein Geographie Unterricht in der Schule. Somit habe ich auf der Seite ein Basiskurs gemacht und wie ich finde kann man so schon einiges lernen ohne, dass es blanke Theorie ist. Ich denke, auf der Seite kann man Schülern ebenso, dass ganze etwas angenehmer vorstellen, als auf Papier, da man dort interaktiv z. B. den Standpunkt der Sonne verändern kann usw.
Dann sprachen wir weiter über weitere Möglichkeiten den Unterricht interassanter für Schüler zu gestalten, da kamen wir natürlich auch auf Google Maps und Google Earth. Kritik war, dass Google da zum Einen wohl zu weit geht, da man schon zum Teil in die Häuser schauen kann. Deswegen kamen wir zu dem Thema, wo unsere Daten gespeichert werden und was mit denen geschieht. Dazu haben wir ein Teil eines Filmes uns angesehen, wo es auch darum ging, wo unsere Daten gespeichert sind und wie sie weiter gegeben wurden. Ich bin darüber im Klaren, dass immer mehr Daten gespeichert werden und weitergegeben werden. Ich weiß aber auch, dass man sich kaum dagegen schützen kann. Ich bin schon mal gespannt wie der Film weiter geht.

Donnerstag, 15. Januar 2009

Rollenspiel Teil 3


Rollenspiel Teil 3

Heute hatten wir 10 Min Zeit (vieleicht auch bisschen mehr) uns in die Situation hineinzuversetzen, dass wir gleich in einer Klasse ein Unterricht vertreten sollen, weil ein Kollege krank wurde.
Den Meisten fiel diese Aufgabe schwer, da wir kaum Unterrichtserfahrungen haben, also wie man am Besten selber unterrichtet, dann noch ne Vertretungsstunde zu planen war da noch schwerer. Ich denke es wird auch in der Zukunft nicht leicht sein eine Vertretungsstunde zu führen, auch wenn wir schon Erfahrung im Unterrichten haben,
aber dennoch denke ich, ist es dann leichter als jetzt.
Es war auch nicht so ganz einfach das ganze Realistisch heite darzustellen, da wr ja keine echte Klasse vor uns hatten.
Jedoch war es eine gute Übung um so ein bisschen Gefühl dafür zu bekommen, was heißt später Lehrer zu sein, denn Vertretungsstunden gehören in jedem Fall dazu.

Dienstag, 6. Januar 2009

Rollenspiel Teil 2 und Elternbref



Rollenspiel Teil 2

Heute hatten wir wieder ein Rollenspiel gemacht, diesmal hab ich beobachtet und
zwar bei einem Lehrer/Eltern-Gespräch. Alina war die Klassenlehrerin und Katharina und Henning die Eltern der Marie-Sophie. Die Lehrerin besprach mit den Eltern, das Ergebnis von der Lehrerkonferenz, dass Marie-Sophie keine Empfehlung aufs Gymnasium bekommen hatte. Ich fand es schon sehr interessant zu beobachten, wie Alina auf den aufbrausenden Henning reagierte. Ich kann mir gut vorstellen, dass uns im Beruf auch solche Eltern auf den Fuß treten werden und wir damit lernen müssen umzugehen. Weiter sachlich zu bleiben und den Eltern es verständlich erklären, dass die Eltern nicht immer begeistert sein werde ist dann ja klar. Ich finde es gut, dass wir dass einmal in der PE nachspielen konnten, weil so bin ich dazu überhaupt gekommen mir Gedanken darüber zu machen, wie man am Besten den Eltern gegenüber tritt.
Kritik zu den Rollenspielen ist, dass man da bisschen mehr Info zu den Personen erhalten könnte. Schließlich spielen wir in dem Moment eine Rolle und so ganz und gar ohne Hintergrundinformationen ist es nicht ganz leicht gut zu argumentieren.

Dann haben wir eine weitere Übung gemacht und zwar bekamen wir als Lehrer ein Brief von einem Vater, der mit den Noten seiner Tochter nicht zufrieden ist und uns mehr oder weniger dafür besschuldet, dass wir falsch unterrichten, hier meine Antwort an den Vater:

Sehr geehrter Herr Dr. phil. Edelstein,
zuerst möchte ich mich bedanken, dass Sie mich kontaktiert haben. Mir ist natürlich auch aufgefallen, dass Marie im Fach Mathematik schwächere Leistungen erbracht hat. Darüber hinaus ist mir aber auch aufgefallen, dass Marie-Sophie nicht den Fleiß und die Disziplin erbringt um in dem Fach ohne Hilfe mitzuhalten. Weiter fällt mir auf, dass Marie den Stoff erst versteht, wenn ich es ihr nochmal erklärt habe. Ich führe diese Klasse nun seit über ein halbes Jahr und stelle fest, dass Marie-Sophie nicht zu den leistungsstarken Schülern im Fach Mathematik gehört. Meine Vorgängerin, Frau Milde, war eine nicht ausgebildete Mathematiklehrerin und hatte durchaus leichteren Stoff durchgenommen, die könnte der Grund für die bessere Benotung sein. Ich habe Ihrer Tochter auch eine Konsultation angeboten, damit ich mit ihr eventuelle Lücken, die Krankheitbedingt verursacht waren, zu schließen, doch diese hatte Marie-Sophie nicht wahrgenommen. Vielleicht wäre mir dort aufgefallen, dass Marie-Sophie einfach unterfordert ist und ich wäre dann durchaus bereit mehr anspruchsvollere Aufgaben ihr zu bieten.
Natürlich bin ich gerne bereit mich mit Ihnen zusammenzusetzen, denn man lernt nie aus und vielleicht habe ich ja das Eine oder Andere einfach nicht beachtet und ihr Rat würde mir neue Wege zeigen.

Mit freundlichen Grüßen
Maxi Wohlgemuth

Ja, ja ich weiß, jetzt wo wir unsere Briefe besprochen haben, würde ich ihn anders schreiben. Ich würde vor allem meine Kollegin nicht schlecht machen. Ich denke es war auch eine gute Übung. So kann man auch schon mal sehen, dass es gar nicht immmer so einfach ist, als Lehrer die richtigen Worte und den richtigen Ton zu treffen.

Dienstag, 16. Dezember 2008

Rollenspiel Teil 1


Die heutige Sitzung war komplett anders als sonst.
Unsere Pe orientert sich ja eigentlich am digitalen Meidieneinsatz im Unterricht, doch heute war das Thema: Rollenspiele.
Als ich schon am Anfang des Semesters gehört habe, dass wir Rollenspiele machen werden war ich nicht so begeistert. Ich bin kein Fan von sowas und habe das die ganze Zeit verdrängt, dass dieses noch auf uns zu kommt. Als dann Herr Breier uns letzte Woche sagte, das es heute damit los geht, hab ich wieder ein negatives Gefühl gehabt. Ich konnte mir darunter auch überhaupt nix vorstellen.
Doch alles kam anders, zuerst schauten wir ein Teil aus einem interessanten Film : "Der Wald vor lauter Bäumen". Es ging im dem Film um eine junge Lehrerin names Melanie, die gerade ihr Studium und Refenderiat beendet hatte und nun als "volle" Lehrerin unterrichten durfte/sollte. Leider scheitert sie sehr. Sie bekommt die Klasse nicht unter Griff, die Schüler machen was sie wollen und sie bekommt keine ruhe hinein. Es wird im Laufe des Films immer schlimmer und sie holt sich keine Hilfe, obwohl diese ihr angeboten wird.
Meiner Meinung nach stellt der Film die Sitution einer jungen Lehrerin sehr gut da, auch wenn Melanie im Film sehr viele Fehler macht, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass man ganz schnell in eine ähnliche Situation gerät. Ich hoffe aber, dass es mir gelingt diese Situationen in den Griff zu bekommen. Ich finde man kann aus dem Film einiges lernen und sich zu Herzen nehmen, wie man es nicht machen sollte.
Es hat mir sehr gut gefallen, dass wir den Film uns angesehen haben und darüber gesprochen haben.
Dann kam es zu den angekündigten Rollenspielen. Es war gar nicht so schlimm wie ich dachte, wir teilten uns in zwei Gruppen auf und die eine Hälfte spielte Lehrer die in einer Lehrerkonfferenz saßen und darüber entscheiden sollten ob Schüler XY aufs Gymnasium soll oder nicht. Die andere Hälfte beobachtete uns und gab Kritik wie wir die Rolle gespielt hatten.
Die Beobachter sollten darauf achten, ob wir deutlich sprechen, ob wir alle in der Runde anschauten und ob wir unsere Argumente gut rüberbrachten. Es lief alles ziemlich gut, es gab kaum negative Kritik und es war sehr interessant zu sehen wie es so ist, wenn man dann nun wirklich Lehrer ist und sich wirklich mit anderen Lehrern über Schüler unterhält.
Fazit zur Sitzung:
Ich fand die Sitzung wirklich gut, denn es bezog sich stärker auf die Handlung als Lehrer und würde auf jeden Fall empfehlen, dass es Bestandteil jeder Pe sein sollte, denn es wird vielleicht so klarer wie schwierig der Beruf Lehrer wirklich ist, auf was man alles zu achten hat. In jedem Falle bin ich mit einem positivem Rückblick auf die Sitzung nach Hause gegangen.

Dienstag, 9. Dezember 2008

GeoGebra Mathematiksoftware


In dieser Sitzung haben wir uns mit zwei Themen beschäftigt, zu einem mit der Sofotware Gogebra und andere Lernsoftware.

Zuerst möchte ich was zu GeoGebra schreiben. Diese Software dient dazu nicht nur mathematische Formlen grafisch darzustellen, sondern auch mit diesen Grahen weiter zu arbeiten, man kann einen Graph z.B. Tangenten anlegen usw. So kann man auch ohne große Mühe neue geometrisch Figuren erstellen. Ich könnte noch viel mehr auflisten, was diese Software kann, doch dies kan man sich alles anschaulich HIER anschauen. Ich kannte diese Software vorher nicht, ich hatte diese Software nie im Unterricht meiner Schulzeit zu sehen bekommen. Kann natürlich auch daran liegen, dass mein Abitur schon 6,5 Jahre her liegt und damals noch wenig mit irgendwelcher Software im Unterricht gearbeitet wurde.
Ich muss sagen ich finde GeoGebra toll, ich bin dankbar darüber, dass diese Software mir vorgestellt wurde und mir gezeigt wurde wie ich damit umgehen kann. Da eines meiner Unterrichtsfäche Mathe ist, werde ich sicherlich noch sehr oft damit arbeiten und auch meinen zukünftigen Schüler ans Herz legen.
Ich habe diese Software auch gleich anderen KommiltonenInnen gezeigt, die auch Mathe als Unterrichtsfach haben und die fanden diese Software auch sehr praktisch.
Ein Kommentar von meinem Familienkreis war, dass die Schüler ja dann nichts mehr alleine rechnen müssen, weil die Software ja z.B die Winkel berechnet usw. Doch ich denke, dass man diese Software ideal als Ergänzung nutzen kann, wenn man z.B. weiß wie man ein Winkel berechnet, kann man sich mit dieser Software graphisch viele verschiedene winkel anschauen und es sich klarer machen, wieso ein 90 Grad Winkel den anderen Winkel in einem Dreicek verändert.
Fazit: Tolle Software und vor allem KOSTENLOS.

Dann forschten wir nach weiterer Software für unsere Fächer, leider ist mir aufgefallen, dass die meiste Lernsoftware was kostet. Zum Fach Mathematik gibt es noch sehr viele weitere Software, die auch kostenlos ist, doch diese sollte man mit Vorsicht genießen, denn nicht alle sind immer korrekt bzw. pädagogisch empfehlenswert.

Was ich aus dieser Sitzung mitgenommen habe?

Es gibt sehr viel Software um den Unterricht interessanter für die Kinder darzustellen bzw. den Kindern für Übungszwecke zu Verfügung zu stellen. Natürlich darf man nicht die klassischen Lernmethoden da durch nicht misachten, man sollte auf jeden Fall den Kindern weiter beibringen wie man mit der Hand un Lineal ein Winkel berechnet, doch zur Veranschaulichung und Hilfe sind diese Software super.